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    Der könnte ja dein Vater sein!

    Alter Mann liebt junge Frau: Beziehungen, in denen die Partner Jahrzehnte trennen, werden kritisch beäugt - von der Öffentlichkeit, aber auch von den eigenen Angehörigen. Wie ist das, wenn der Partner älter ist als der eigene Vater? 37 Grad zeigt drei Paare mit großem Altersunterschied jenseits aller Klischees. Paare, für die die Liebe und nicht das Alter zählt.

    Sendung am 5. Dezember 2006, 22.15 Uhr
    Wiederholung auf 3sat: 14. Dezember 2006, 18.00 Uhr

    Wo die Liebe hinfällt
    Wenn das Alter keine Rolle spielt

    Was haben Sokrates, Johannes Rau und Woody Allen gemeinsam? Sie und ihre Partnerinnen trennen einige Jahre, genauer gesagt: Jahrzehnte. Älterer Mann liebt wesentlich jüngere Frau: Kennt die Liebe wirklich kein Alter?

    Bei Sokrates und seiner Frau Xanthippe sollen es ganze 50 Jahre Altersunterschied gewesen sein, Johannes Rau trennten 33 Jahre von seiner Frau Christina und Woody Allen ging so richtig durch die Presse, als er mit 62 Jahren die 27-jährige Soon-Yi Previn heiratete, die zudem seine Adoptivtochter war.

    Die Liste lässt sich beliebig erweitern: Joschka Fischer und Minu Barati (28 Jahre Unterschied), Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones (25 Jahre), Susan Sarandon und Tim Robbins (zwölf Jahre), Madonna und Guy Ritchie (zehn Jahre) - gerade bei Prominenten scheint das Alter oft nicht die Hauptrolle zu spielen.

    Schlechtes Image

    Paare mit großem Altersunterschied fallen auf. Fern des Rampenlichts ernten diese Beziehungen jedoch eher spöttische Blicke. Fast zwangsläufig fallen Begriffe wie "Ödipus-Komplex" oder "Lolita-Syndrom" - auf die Idee, dass Menschen mit großen Altersunterschied sich schlicht und ergreifend ineinander verliebt haben, kommt man - wenn überhaupt - erst später ...

    Von Geldgier und Jungbrunnen

    Dem Klischee nach sind Menschen, die eine Beziehung mit einem wesentlich älteren oder jüngeren Menschen eingehen, auf der Suche: So heißt es, der Ältere erfahre durch die Jüngere so etwas wie einen "Jungbrunnen", eine "zweite Jugend". Die Jüngere hingegen profitiert dem Stereotyp nach von der Lebenserfahrung des Älteren, einem gemachten Nest, und nicht zuletzt von finanzieller Sicherheit.

    Jenseits der Klischees

    Doch wie sehen Beziehungen zwischen Partnern unterschiedlichen Alters wirklich aus? Wie geht man um mit dem Thema Familienplanung? Wie ist es, wenn man weiß, dass der Partner, mit dem man alt werden will, naturgemäß nicht in der Lage sein wird, einem diesen Wunsch zu erfüllen? Was sagen die eigenen Eltern dazu, wenn der neue Partner im gleichen Jahrgang ist wie der eigenen Vater? Welche "alterstypischen" Unterschiede spielen hinein in die die Partnerschaft? Oder ist alles so wie in "normalen" Beziehungen auch?

    37 Grad zeigt drei Paare mit großem Altersunterschied jenseits des Klischees und aller Vorurteile, mit denen solche Verbindungen oft abgetan und entwertet werden.

    "Gefunden, nicht gesucht"
    Mithra (26) und Klaus (53)

    Erst als der 53-jährige Klaus gemerkt hat, dass er für die viel jüngere Mithra mehr empfand als nur Verliebtsein, hatte er für einen Moment Angst: "Eigentlich sprach alles gegen diese Beziehung, der Altersunterschied, ich lebte gerade in Scheidung, sie in einer total unglücklichen Beziehung, aber wir zogen uns wie magisch an."

    "Seit ich mit Mithra zusammen bin, lebe ich zum ersten Mal!" Der 53-jährige Klaus ist hin und weg von Mithra, die hingegen von Klaus' Lebenserfahrung und Gelassenheit fasziniert ist.

    "Je besser ich ihn kenne, desto begeisterter bin ich von ihm. Der Altersunterschied ist mir da ziemlich egal, der Klaus ist eben der Klaus. Und ich profitiere natürlich auch von seiner Erfahrung. Wenn ich so impulsiv bin und wegen irgendetwas viel zu schnell hochgehe, dann bringt er mich ganz gut zur Ruhe und zum Nachdenken", erzählt Mithra.

    Entgegen aller Klischees

    Schon nach kurzer Zeit ist Klaus zu Mithra in ihr Haus in Guxhagen bei Kassel gezogen. Auch das widerspricht allen Klischees, dass der beruflich erfolgreiche Personalchef zu der jungen Frau gezogen ist. Seit dreieinhalb Jahren sind Klaus und Mithra jetzt ein Paar. Die Freunde der beiden sind mit dem Altersunterschied sehr tolerant umgegangen, für Mithras fünfjährigen Sohn Raul ist Klaus inzwischen der "Papa", und auch Klaus erwachsene Tochter mag Mithra gern.

    Nur Mithras Mutter kann sich mit der Beziehung nicht abfinden - obwohl sie Klaus und Mithra oft sieht, da die Eltern im Doppelhaus nebenan wohnen. Mithras Mutter hat einfach Sorge um die Zukunft ihrer Tochter, weil sie fürchtet, dass Klaus mit Mithras überschäumendem Temperament im Alter nicht mehr fertig werden wird.

    Leben für den Augenblick

    Doch Klaus und Mithra lassen sich ihre Liebe nicht durch Zukunftsgedanken trüben. Sie genießen den Augenblick und gehen sehr tolerant miteinander um. So fährt Klaus, wenn er keine Lust auf Disco hat, Mithra trotzdem nach Kassel und holt sie nachts auch wieder ab. "Ohne mich, mit ihren Freundinnen allein, hat sie einfach mehr Spaß und den gönne ich ihr natürlich. Ich habe großes Vertrauen zu Mithra und dazu gehört auch, ihr ihren Freiraum zu lassen. Meine Beziehung zu Mithra ist so intensiv, durch sie habe ich erst richtig angefangen zu leben, da ist es für mich selbstverständlich, sie so zu lassen, wie sie ist."

    Und Mithra, die in ihrer vorigen Beziehung sehr unglücklich war, genießt es bei Klaus, sie selbst sein zu können. Für beide ist ganz klar: "Wir haben uns gefunden, nicht gesucht."

    "Für mich war das wie ein Traum!"
    Diana (24) und Martin (55)

    Bei Diana und Martin war es Liebe auf den zweiten Blick. Kennen gelernt haben sich die beiden in der Fahrschule. Martin war Dianas Fahrlehrer. Während der Fahrstunden hatten sie viel Zeit zu reden und sich unbefangen kennen zu lernen - trotz 31 Jahren Altersunterschied waren sie bald befreundet.

    Diana erzählte Martin alles über ihre Probleme mit den Jungs in ihrem Alter, Martin sprach von seiner gescheiterten Ehe und von seinen Problemen in der aktuellen Beziehung. Schon bald spürten sie eine große selbstverständliche Vertrautheit, aber von Verliebtheit keine Spur: "Er war ein netter sympathischer Mann, mit dem ich mich gut unterhalten konnte, mehr nicht, und für ihn war ich seine Fahrschülerin."

    Langsame Annäherung

    Doch schon bald nach der Fahrprüfung merkte Diana, wie sehr sie Martin vermisste. Sie beschloss, ihn anzurufen: "Ich vermisste ihn auf eine Art und Weise, die ich mir nicht erklären konnte. Manchmal wimmelte er mich am Telefon schnell ab, manchmal führten wir sehr lange, schöne Gespräche." Trotz allem war es Diana immer noch unvorstellbar, mit einem so viel älteren Mann eine Beziehung einzugehen. So vergingen fast zwei Jahre.

    An ihrem 21. Geburtstag lud Martin Diana zu einem Ausflug ein. Nach drei Jahren Bekanntschaft war das ihr erstes privates Treffen. Diesmal war es irgendwie anders als sonst. Spannung lag in der Luft. Als sie aus dem Auto ausstiegen, nahm Martin Dianas Hand und sie küssten sich. "Für mich war das wie ein Traum, ein schöner Traum. Ich war überglücklich und ich habe gemerkt, dass ich total in ihn verliebt bin. Nach diesem Tag war mir klar, dass das der Mann ist, mit dem ich mein Leben verbringen und eine Familie gründen möchte", erinnert sich Diana.

    Zwischen Liebe und Familie

    Als Dianas Eltern von dem neuen Freund erfuhren, waren sie geschockt. Die Mutter brach in Tränen aus, der Vater sprach mit der Tochter kein Wort mehr. Da die Familie immer wieder Druck auf sie ausübte, zog Diana von zu Hause aus und zu Martin. Kurze Zeit später suchten sie sich eine neue gemeinsame Wohnung.

    "Diese Entscheidung zwischen Liebe und Familie ist schrecklich. Als ich meinen Mann gefunden hatte, verlor ich meinen Vater. Doch noch schlimmer als die Wut meines Vaters war die Traurigkeit meiner Mutter. Sie hat fürchterliche Ängste, wie es in 15, 20 Jahren sein wird. Dass ich Martin dann pflegen muss. Natürlich sind das auch Gedanken, die ich selber habe, aber auch ein junger Partner kann sterben oder durch einen Unfall pflegebedürftig werden. Man hat doch nie eine Garantie." Ganz langsam wird Martin vom größten Teil von Dianas Familie akzeptiert. Auch der Vater bemüht sich, sich mit Martin abzufinden, um seine Tochter nicht zu verlieren.

    Gleichberechtigte Partner

    Trotz des großen Altersunterschieds führen Martin und Diana eine gleichberechtigte Beziehung und profitieren voneinander. Sie von seiner Lebenserfahrung, er von ihrer noch nicht getrübten Lebensfreude und Unbefangenheit. "Martin stellt seine Lebenserfahrung nie in Vordergrund, er 'erschlägt' mich nicht mit ihr. Für mich ist es aber ganz normal, ich bin doch seine Partnerin und nicht sein Kind."

    Gemeinsam verfolgen sie jetzt ihre Ziele: Seit einem Jahr bauen sie eine Heilpraktikerpraxis auf und wollen dieses Jahr noch heiraten. Auch Kinder möchten sie haben, so schnell es geht. "Der Altersunterschied stört mich überhaupt nicht, nur wenn ich an unsere Kinder denke, ertappe ich mich, dass ich dann ausrechne: Wenn sie so und so alt sind, dann ist Martin schon so alt ... Doch da ich mir sicher bin, dass Martin der Mann meines Lebens ist, möchte ich so schnell wie möglich Kinder bekommen, damit sie noch möglichst lange viel von ihrem Vater haben."

    Der Blick durch die rosarote Brille
    Tatjana (38) und Heinz (78)

    Heinz ist 40 Jahre älter als Tatjana. Tatjana war 18, als sie sich in den 58-jährigen Sponsor ihres Frauenfußballclubs verliebte. "Das Alter habe ich damals gar nicht gesehen, da hatte ich eine rosarote Brille auf und war einfach nur verliebt."

    Trotz des immensen Altersunterschiedes zogen Tatjana und Heinz zusammen und begannen, wie sie immer wieder betonen, eine ganz normale Beziehung. Da Heinz gerade in Rente ging und schon lange geplant hatte ins Ausland zu gehen, ließ Tatjana in ihrer Heimat Erftstadt alles stehen und liegen und zog mit ihm in die Niederlande. "Ich habe da nicht lange überlegt. Für mich war das alles neu und aufregend. Eine tolle Gelegenheit, ein anderes Land kennen zu lernen."

    Opa, Papa oder Partner?

    Natürlich war den beiden immer bewusst, dass ihr Altersunterschied die Aufmerksamkeit der Anderen auf sich zieht, aber daran haben sie sich schnell gewöhnt. "Die Leute trauen sich auch nicht zu fragen. Ich habe nie gehört: 'Ist das Ihr Opa?' oder 'Ist das Ihr Vater?' Die kamen zu uns, und man hat schon manchmal gesehen, dass die sich wundern, aber es hat nie jemand etwas gefragt oder gesagt."

    Tatjana und Heinz sagen, dass sie seit 18 Jahren eine ganz normale und sehr harmonische Beziehung führen. Das liegt sicher an der großen Toleranz der beiden. Heinz lebt Tatjana zuliebe plötzlich mit einem kleinen Zoo aus Hunden, Vögeln und Kaninchen zusammen und Tatjana lässt Heinz die Ruhe, die er braucht, um seine Bücher zu schreiben. Gemeinsam lieben sie lange Spaziergänge und Golfspielen - das hält fit ...

    Skepsis war bald überwunden

    Vor allem hat Heinz Tatjana nie bevormundet, ihr nicht vorgeschrieben, wie sie sich verhalten soll, und Tatjana war auch schon mit 18 so selbstbewusst, dass sie sich dem Älteren nicht unterlegen gefühlt hat. Ihr Selbstbewusstsein und ihre Liebe zu Heinz halfen ihr auch, mit der anfänglichen Skepsis ihrer Freunde und Verwandten umzugehen.

    "Meine Eltern hatten Befürchtungen, dass ich nur so ein Zeitvertreib für ihn bin, ein junges Mädchen zum Spaß haben, und dass er mich dann fallen lässt, wenn ich ihm langweilig werde", erzählt Tatiana. Nach 18 Jahren glücklicher Beziehung gehört Heinz jedoch längst zu Tatjanas Familie. Tatjanas Eltern, die mit 56 und 55 Jahren deutlich jünger als ihr Schwiegersohn sind, haben schnell gemerkt, wie glücklich ihre Tochter ist. Vor allem Tatjanas Großmutter gab den Ausschlag, dass Heinz in der Familie akzeptiert wurde. Sie hat von Anfang an nur den Menschen gesehen, der Altersunterschied war ihr nicht wichtig.

    Profitieren vom Altersunterschied

    Heinz und Tatjana haben das Gefühl, von ihrem Altersunterschied zu profitieren. Tatjana von Heinz' Erfahrung und Gelassenheit und der Freiheit, die er ihr lässt, und Heinz von Tatjanas Energie und Tatendrang, der ihn viel aktiver sein lässt, als er es mit einer Gleichaltrigen sein würde.

    Langsam meldet sich jedoch Heinz' Alter. Auch wenn er sich anstrengt mit Tatjana mitzuhalten, wird immer deutlicher, wie alt er ist und dass seine Kräfte schwinden. Tatjana weiß, dass sie ihn irgendwann verlieren wird. Dieses Wissen um den unumgänglichen Verlust macht ihre Liebe zu Heinz noch spürbarer.

    "Er hat das Geld, sie die Jugend"
    Die Autorinnen über gängige Klischees

    Sehen wir einen älteren Mann mit einer jungen Frau, gehen uns meist sofort die immergleichen Klischees durch den Kopf. "Er hat das Geld, sie die Jugend" oder "Er die Erfahrung, sie den Körper", "Sie hat einen Vaterkomplex und er eine Midlife-Krise". Vorurteile, die wir beiden Autorinnen auch hatten, bis wir ein Paar mit großem Altersunterschied selber kennen lernten.

    Einer unserer besten Freunde stellte uns vor fünf Jahren seine 18 Jahre jüngere neue Freundin vor und wir waren erst ziemlich schockiert. Er war fast 40 und stand mitten im Arbeitsleben, sie diskutierte mit ihren Freundinnen darüber, wie denn das Sich-Einschreiben und der ganze Unibetrieb überhaupt funktionieren. Sie fand uns schon ein bisschen alt und spießig, wir sie naiv und ihre Feiern unerträglich - die reinsten Kindergeburtstage.

    Doch nach ein paar Monaten stellte sich immer mehr heraus, was für eine nette Frau sie ist, und inzwischen - nach sieben Jahren - fällt uns allen der Altersunterschied nicht mehr auf, weil wir, genau wie die beiden, den Menschen und nicht das Alter sehen.

    Alter spielt keine Rolle

    Genau so ging es den drei Paaren, die wir begleiten durften. Sie haben sich in den Mann, die Frau verliebt, und das Alter hat erst einmal keine große Rolle gespielt. Bei unserem ersten Treffen mit Mithra und Klaus, lange vor den Dreharbeiten, holten uns die beiden am Kasseler Hauptbahnhof ab. Klaus fuhr und erzählte, Mithra saß auf dem Beifahrersitz und sagte gar nichts, und wir beide warfen uns lange Blicke zu und dachten, dass es mit der Gleichberechtigung, die Klaus am Telefon betont hatte, nicht weit her sein konnte.

    Doch dann am Restaurant stellte sich heraus, dass Mithra nur müde von ihrer Nacht in der Disco war und erst noch aufwachen musste. Nach dem ersten Kaffee fing sie dann an zu reden und hörte nicht wieder auf. Klaus mag ihr einige Jahre an Alter und Erfahrung voraushaben, aber bei Mithras überschäumender Energie ist das nur ein kleiner Vorteil. Mithra ist voller Temperament und Lebensdrang und macht den Eindruck einer Frau, die nicht klein zu kriegen ist. Bei unseren Fragen, inwiefern ihr Altersunterschied die Beziehung bestimmt, mussten beide lange überlegen, weil es für sie so selbstverständlich geworden ist.

    Beeindruckende Liebe

    Mithra und Klaus haben uns genauso wie Tatjana und Heinz und Diana und Martin viel Vertrauen entgegengebracht und viel von sich und ihrer Beziehung preisgegeben, wofür wir uns noch einmal bedanken wollen. Die Liebe aller drei Paare hat uns sehr beeindruckt, es scheint, als hätte sie die Skepsis der Außenwelt noch enger zusammen geschweißt.

    Besonders Tatjana und Heinz haben uns berührt. Denn auch wenn Heinz jünger wirkt als 78, ahnen doch beide die Endlichkeit ihrer Beziehung und machen sich Gedanken darüber, was sein wird, wenn Heinz nicht mehr da ist. Wenn Tatjana daran denkt, sagt sie sich, sie müsse noch viel intensiver leben, die Zeit mehr nutzen. Doch im Alltag vergesse sie das wieder und letztlich lebe sie wie jedes andere Paar auch mit ihrem Heinz. Denn das haben uns alle drei Paare gezeigt: Der Altersunterschied ist neben den vielen Gemeinsamkeiten der Partner reine Nebensache.

    Quelle: ZDF.de, Mirjana Momirovic und Caroline Haertel, 05.12.2006, Originalversion