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    Wir hoffen auf weitere Berichte. Also schreibt
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    J. (31) + R. (56) e-Mail schreiben Homepage
    Also, dann mal etwas zu uns und unserer Beziehung: Ich bin J., 31 Jahre alt und seit März 2003 Mama. Unser Sohn ist jetzt 15 Monate alt und unser kleiner Sonnenschein. Er lacht (meist *grins*) mit der Sonne um die Wette. Mein Mann ist im Mai 56 geworden, also 25 Jahre älter als ich. Kennengelernt haben wir uns vor knapp 5 Jahren in einem AOL-Chat. Wir haben uns von Anfang an prima verstanden, aber als wir dann erfahren haben, welcher Altersunterschied zwischen uns ist... naja, da sind wir dann "nur" Freunde geworden. Das hat ein Jahr gut geklappt, bis es dann doch gefunkt hat (nein, das hat es schon früher, ab da wollten wir es einfach versuchen). Nun sind wir (nach einigen Anlaufschwierigkeiten) seit gut 3 1/2 Jahren superglücklich zusammen. Unser Beziehungsbeginn war eine totale Achterbahnfahrt. Wir hatten vor uns und unseren Gefühlen Angst; R. wusste, dass ich unbedingt Kinder wollte und hatte damit große Probleme. Gleichzeitig hatten wir beide große Schwierigkeiten, unbefangen mit unserer Umwelt umzugehen. Wie sich herausstellte, war unsere Umwelt unbefangener als wir. Nach einer ziemlich schlimmen Trennung haben wir nach einem Telefonat festgestellt, dass wir zwei einfach zusammen gehören. Und dass wir lieber einige glückliche Jahre miteinander verbringen wollen, als Zeit unseres Lebens dem Glück und der großen Liebe hinterher zu trauern. Unsere Familien hatten anfangs sicherlich auch Bedenken, haben diese aber nie offen angesprochen, sondern haben beobachtet. Und da es bei uns immer besser und besser lief, wurde R. dann auch sehr herzlich aufgenommen. Nachdem ich dann endlich in Hessen eine neue Arbeitsstelle gefunden hatte, bin ich von Berlin hierher gezogen. Ich liebe die Gegend hier! Und das einzige, was ich in und an Berlin vermisse, ist meine Familie. Kurz nachdem ich dann angefangen habe hier zu arbeiten, hab ich erfahren, dass wir Nachwuchs bekommen. Wir haben uns riesig gefreut. R. ist ein wundervoller Papa, er liebt seinen Sohn abgöttisch und wie er sagt, kann er in seinem Alter das "Vatersein" viel besser geniessen. Er ist gelassener als früher. Seine beiden Töchter aus erster Ehe sind superstolze "große Schwestern". (Beide haben schon selber Familie, "Onkel" D. ist jünger als alle Neffen und Nichten *grins* ). So, das war es in groben Zügen zu mir und meinen Liebsten.

    J., 2004-06-01

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