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    Dienstag,
    17. Februar 2004

    Zahlt Heinz zu viel Unterhalt? Wovon sollen wir leben? Wie soll Heinz das Haus bezahlen?

    Heute will ich, Heinz, meine finanzielle Situation offenlegen, damit mal deutlich wird, mit was für Problemen wir allein auf dieser Seite zu kämpfen haben.

    Brutto: 3200 Euro

    Ich verdiene im Monat brutto 3200 Euro. Davon werden für Renten, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung insgesamt 675 Euro abgezogen. Dann kommen noch 725 Euro Steuern. (Im letzten Jahr, als ich noch in Steuerklasse 3 eingestuft war, waren das immerhin nur 375 Euro.) Netto bleiben mir also 1800 Euro.

    Netto: 1800 Euro

    Für die Kinder zahle ich jeweils 344 Euro Unterhalt. Der Trennungsunterhalt für meine Ehefrau beträgt 3/7 meines Nettogehalts, also 770 Euro. Davon abgezogen werden 600 Euro Wohnvorteil, denn schließlich wohnt sie in dem Haus, das zur Hälfte mir gehört, und die ortsübliche Miete dafür wären etwa 1200 Euro. Insgesamt zahle ich also 858 Euro Unterhalt an meine alte Familie.

    Unterhalt: 858 Euro

    Mir bleiben somit 942 Euro, was über dem Selbstbehalt von 840 Euro liegt. Nun haben wir aber noch die Ratenzahlungen für unser Einfamilienhaus. Das sind monatlich 1300 Euro, die meine Frau und ich jeweils zur Hälfte tragen, also jeder 650 Euro. Danach bleiben mir noch 292 Euro.

    Raten für das Haus: 650 Euro

    Schließlich habe ich noch die Miete für die Wohnung zu zahlen, in der ich jetzt mit Audrey lebe. Das sind noch einmal 270 Euro warm.

    Miete: 270 Euro

    Dann kommen noch Telefon und GEZ, und schon bin ich im Minus. Dabei habe ich dann noch nicht einmal etwas gegessen.

    Die Berechnungen von Unterhalt, Mietvorteil und Ratenzahlungen stammen vom Anwalt meiner Frau. Ich hoffe, das ist so korrekt. Aber viel Geld bleibt ihr offensichtlich auch nicht. Die Raten für das Haus sind es, die uns so herunterziehen. Früher ging das, da ich weniger Steuern und keine zusätzliche Miete zahlen musste. Aber jetzt läuft wohl alles darauf hinaus, dass wir das Haus verkaufen müssen. Dabei wollte ich doch unbedingt vermeiden, dass die Kinder nach ihrer Familie nun auch noch ihr Heim verlieren. Aber ich weiß keinen anderen Ausweg mehr.

    Anmerkung: Die obige Unterhaltsberechnung war nicht korrekt. Also bitte nicht als Vorlage für eigene Berechnungen verwenden!